Hintergründe für die Entscheidung,

den QUICK-MV-1 nur noch nach ausreichender Vorbestellung zu produzieren

Grundlage meiner Kostenkalkulation war, dass ich pro etwa 20 Anschreiben an Schulen 1 Gerät verkaufen würde. Das erschien mir angesichts des niedrigen Preises bei gleichzeitig hoher Qualität und meiner sehr informativen Internetseite eher zu hoch als zu niedrig angesetzt. Außerdem war mein eigentliches Ziel, Schulen mit so viel Geräten auszustatten, dass Schülerübungen möglich sein sollten. Dies und eine erhoffte Mund-zu-Mund-Propaganda sollten den Verkauf des Gerätes ohne hohe Werbekosten ermöglichen, was letztendlich im Interesse der Kunden ist.

In den letzten 3 Jahren waren jedoch pro verkauftem Gerät etwa 150 Anschreiben erforderlich, was etwa 120 Euro Werbungskosten (reine Sachkosten ohne Arbeitsaufwand) pro Gerät entspricht. Pro verkauftem Gerät habe ich also einen erheblichen Verlust (bei gleichzeitig hohem Arbeitsaufwand) gemacht.

Da ich bei einer weiteren Fertigungsserie mit mehreren Tausend Euro in Vorlage gehen müsste, sehe ich keinen anderen Weg, als mit der nächsten Serie zu warten, bis eine ausreichende Menge an Vorbestellungen zusammen gekommen ist.

Wenn Sie Interesse am Erwerb des QUICK-MV-1 haben, setzen Sie sich bitte per E-Mail (info@emmerich-technik.de) mit mir in Verbindung. Ich kann Ihnen dann Auskunft über die momentane Lage geben.

Ihr

Walter Emmerich

November 2009